21.4. - 25.4.08 Exkursion - Strassburg
Am 21.April 2008 um 08:00 Uhr starteten wir unsere Reise nach Strassburg (F).
Wir - die Schüler der 4. Klassen für Informationstechnologie und Chemie, sowie unsere beiden Begleitlehrer Dr. Eric Hohensinner und Mag. Thomas Krammer, fuhren 9 Stunden mit dem Bus, bis wir endlich im Heim ankamen.
Nach dem Abendessen begannen wir unseren ersten Abend in Frankreich mit einem kleinen Stadtrundgang.
In den nächsten Tagen besuchten wird das Europäische Parlament, den Europarat, die Maginot Linie und machten sogar eine Ill-Schifffahrt.
Am Freitag nach dem Frühstück traten wir unsere Rückreise an und kamen um 17:00 wieder in Wels an.
7.03.2008 4AIT CeBit 08
Am 7.März 2008 war es nach ein paar Tagen Vorbereitungszeit endlich soweit:
Um 01:00 fuhren 33 Schüler der 3. und 4. Klasse der Abteilung für Informationstechnologie, sowie die Begleitlehrer Mag. DI Reitinger Franz und Mag. Winkler Josef in Wels ab.
Nach einer endlos langen, aber lustigen Busfahrt kamen wir um ca. 9:30 in Hannover an und stürzten uns auch gleich in die 27 Hallen. Da es unmöglich war, alle Hallen zu besichtigen hatten wir uns bereits im Vorhinein die für uns interessantesten Stände herausgesuchte und klapperten gezielt unsere Liste ab.
Mit unzähligen Prospekten, Kugelschreibern und sogar einigen Sachpreisen an Board traten wir schließlich um 17:00 den Heimweg an.
14.05.2007 4AC Wienexkursion
Nach der Ankunft am Westbahnhof gingen wir einen Happen essen, um danach unsere Unterkunft, das Kolpingheim-Meidling, zu beziehen. Und schon ging es mit unserem Programm los. Im Leopoldmuseum, sahen wir uns die Hermann Hesse Ausstellung an. Das Erstaunliche für uns war, dass Hermann Hesse nicht nur Dichter sondern auch Maler war. Seine Bilder haben eine sehr große Ausdruckskraft, erinnern in ihrer plakativen Farbgebung an den Expressionismus und erzählen aus seinem Leben. Damit steht Hermann Hesse auf der gleichen Stufe wie Goethe, Gottfried Keller, Wilhelm Busch oder Adalbert Stifter, die auch alle solche Doppeltalente - Dichter und Maler - gewesen sind. Am Abend rundeten unseren kulturellen Tag in Wien noch durch ein musikalisches Erlebnis im Birdland, einem Jazzkeller, wo wir die v.i.b connection, eine wirklich fabelhafte Band live miterleben durften. Der nächste Tag begann sehr früh, im VIENNA OPEN LAB, das einen kleinen, öffentlich zugänglichen Teil des Forschungszentrums für Molekularbiologie darstellt. Unser Direktor und die Presse waren schon da. Als Wissenschaftsminister Johannes Hahn, der an diesem Tag mit uns gemeinsam im Labor arbeiten wollte, kam, konnten wir nach einer kurzen Einführung mit dem Experiment beginnen. Wir versuchten mit Hilfe eines biochemischen Verfahrens festzustellen, ob wir Bitterstoffe schmecken können. Die Aufgabe begann sehr lustig, indem wir mit einer Salzlösung unseren Mund spülen mussten und diese Lösung dann wieder zurück in den Becher spuckten. Damit hatten wir einen Teil unserer DNA aus den Mundschleimhautzellen gewonnen. Durch erhitzen der Probe und Zusatz von Chelex wurde die Zellmembran aufgespaltet und die DNA freigesetzt. Gleichzeitig wurden durch das Chelex störende Ionen unschädlich gemacht. Mittels Polymerase Kettenreaktion (PCR) wurde der wesentliche Teil der DNA vervielfältigt. Mithilfe von Enzymen wurde dieser Teil entweder, wenn man Bitterstoffe schmecken konnte, geteilt und ansonsten nicht. Die Gelelektrophorese hat durch die verschiedenen Größen dieses DNA Stückes das Ergebnis sichtbar gemacht. Dieser spannende Versuch dauerte über sechs Stunden. Das machte uns deutlich, dass es oft verheerend sein kann einen Fehler zu machen. Wir durften uns in einer kleinen Pause auch noch ein neues Elektronenmikroskop ansehen. Nun waren wir ziemlich geschafft aber mit vielen neuen Eindrücken im Kopf. Den Rest des Tages machten wir die "Wiener-Stadt" unsicher. Am dritten Tag war unser Ziel die Firma Boehringer Ingelheim. Diese Firma beschäftigt sich in Österreich hauptsächlich mit der Krebsforschung; in anderen Ländern sind aber auch andere Sparten der Medikamentenforschung vertreten. Wir hörten über die Entstehung und die Funktionsweise der Krebszellen. Kaum jemand von uns hat sich bis jetzt mit dieser Krankheit in dieser Weise beschäftigt. Ein weiterer Vortrag behandelte die Vermährung und Züchtung verschiedener Arzneimittelwirkstoffe durch Mikroorganismen. Diese Vorträge waren sehr informativ und haben vielleicht den einen oder anderen auf dieses Forschungsgebiet neugierig gemacht. Anschließend durften wir noch einen kleinen Blick in Teilbereiche des Betriebes werfen. Es gab noch ein kleines Büfett und wir fuhren weiter nach Ottakring, um dort die Brauerei zu besichtigen. Nach kurzer Führung und einer kleinen Pause, holten wir noch unser Gepäck, kauften ein bisschen Reiseproviant und traten wir die Heimreise an. Alles in allem waren es trotz Regens drei wirklich gelungene Tage, in denen wir viel Spaß hatten aber auch sehr viel dazulernten. So eine Exkursion ist eine enorme Bereicherung für die Klasse, weil wir neben dem grauen Schulalltag einen bunten und abwechslungsreichen Mix über kulturelle Aktivitäten, Einblick in ein großes Unternehmen, sowie auch selbsttätige Arbeit hatten. Bericht: Melanie Mayr Organisation: Prof. Zsolt PAP (JgV)
10.04.2007 4AEE, 4CER, 4BM Romreise
Als Pilotprojekt an der HTBLA Wels wurde im Rahmen des Katholischen Religionsunterrichtes im Schuljahr 2006/07 eine Kulturreise nach Rom in Angriff genommen. Unter der Planung und Leitung von Mag. Karl Brandstötter (RK) und der tatkräftigen Unterstützung von Mag. Olga Wimmer (D) sowie Mag. Josef Kliemstein (RK) machten sich die Klassen 4 AEE, 4 CER und 4 BM auf den Weg, die ewige Stadt zu erkunden. Die Exkursion dauerte von 10.4.07 bis 14.4.07. Dabei erlebten die Schüler das antike und christliche Rom. Am 4. Tag wurde ein Auslug nach Monte Cassino und Ostia Antica unternommen.
15.03.2006 4AIT CeBit 06
Auf Initiative des Absolventenvereines der Höheren Technischen Bundeslehranstalt Wels besuchte von 14- 16. Mai 2006 eine 49 köpfige Delegation von Absolventen, Schülerinnen, Schülern und Lehrpersonen der HTBLA Wels, Fischergasse 30, in Frankfurt am Main die internationale Messe „ACHEMA 2006". Diese interdisziplinäre Veranstaltung ist der weltweit größte Ausstellungskongreß für Chemische Technik, Umweltschutz, Verfahrenstechnik und Biotechnologie. Dabei zeigten knapp 4000 Aussteller Ihre Innovationen, begleitend dazu gab es eine Fülle von Fachvorträgen, Expertenforen und Kultur im Rahmenprogramm. Gemeinsam mit den Schülern besuchten 9 Lehrpersonen diese Messe. Diese Fahrt wurde zusammen mit der HTL Wels organisiert. Die Teilnehmer waren von der Veranstaltung begeistert und wollen nach eigenen Aussagen auch das nächste Mal wieder mit dabei sein.
03.03.2006 2AIT,2AFC,2AMT Schikurs
Es nahmen daran 59 Schüler/innen der Klassen 2AIT, 2AFC, 2AMT teil. Niemand erkrankte oder verletzte sich. Die Disziplin der Teilnehmer/innen war hervorragend und so ergab sich eine rund um wundervolle Woche in den Bergen. Während des Tages vergnügte man sich auf den Pisten und Abend`s wurde an den organisierten Turnieren wettgeeifert. Am Ende der Woche gab es eine Siegerehrung mit Preisen und Urkunden.
Exkursion der 2BC und 2CMT im Juli 2005 München und Timelkam
Um 8 Uhr war Abfahrt mit dem Bus nach Bad Hall, wo wir eine Erdölförderungsstätte besuchten und in einer sehr interessanten Führung einiges über deren Arbeitsabläufe erfuhren. Anschließend ging es weiter nach Timelkam zur Erdgasförderung und der Besichtigung der Firma RAG, die uns gegen Ende unserer Exkursion mit einer köstlichen Mahlzeit überraschte. Grüße aus München Vom 5.7 bis 6.7.05 besuchten die 2BC und die 2CMT mit den Professoren Zsolt PAP und Karin LANG-WEIDLICH die schöne bayrische Stadt München.. Um 7 Uhr in der Früh an einem regnerischen Morgen ging es los und die meisten Schüler waren noch sehr müde. Um etwa 10 Uhr erreichten wir das BAVARIA FILMSTUDIO bei München. Im Verlauf unserer Führung durch das Gelände mussten unsere Lehrer ein paar Szenen von Traumschiff Surprise spielen, die später in den Originalfilm eingeschnitten wurden. Am Ende unseres Besuchs konnten wir diese schauspielerischen Versuche auf einer Videokassette begutachten. So lernten wir Vieles über die Herstellung eines Filmes und sahen unter anderem die Requisiten aus der Unendlichen Geschichte, die Filmkulissen aus Asterix, Das Boot und Marienplatz. Am Nachmittag gingen wir in eine Jugendherberge im Stadtzentrum, nicht weit entfernt von einem typisch bayrischen Biergarten. Am nächsten Vormittag fuhren wir in das TECHNISCHE MUSEUM, wo wir mehrere Stunden verbrachten. Dort gab es über fünfzig verschiedene sehr interessante Themen, wie zum Beispiel: Chemie, Raumfahrt, Flugzeuge, Bergbau, Astronomie, usw.... Jeder konnte sein persönliches Lieblingsthema wählen und stundenlang seinen Interessen nachgehen. Sodann kamen wir am Höhepunkt unseres Ausfluges an, wir fuhren in das KERNKRAFTWERK ISAR. Dort lernten wir im Verlauf einer Führung sehr viele Dinge über dieses AKW, wir durften sogar mittels Kameraüberwachung in die verschiedenen Betriebsgebäude hineinsehen. Beeindruckend war auch die Besichtigung des über 150m hohen Kühlturms von der Nähe und eine Fahrt mit dem Bus durch das streng bewachte Gelände. Am späten Abend kamen wir erschöpft und müde in Wels an. Es waren zwei sehr gelungene Exkursionen. Ursula LOIBL